Wer hat es nicht schon eimal gesehen: Junge Leute, die zu schnell gespielter Musik mit hektisch-rythmischen Kopfnicken auffallen? Die sogenannte Schwermetallmusik (engl. Heavy Metal) ist bei weitem nicht neu. Ihre Anfänge gehen in die 40er Jahre zurück und eine der ersten Schwermetallkapellen dürften wohl die Marimba Queens gewesen sein. Damals zwar noch ohne Stromgitarren, dafür aber schon mit viel Metall und dem typischen, schnellen Kopfnicken (engl. head banging).
So war das in der “guten, alten Zeit”. Heute natürlich irgendwie politisch unkorrekt - dafür politisch aber schön am Zwangsdienst an der Wehrpflicht festhalten. Is ja auch nix besser als “the real thing”.
Wenn es der Wirtschaft dient, scheinen es die politischen Moralaposteln nicht so ernst mit dem Gutmenschentum zu halten. Laut dem Jahresberichtes 2007/2008 des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) stieg der Wert der erteilten Einzel- und Sammelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter von 6,2 Milliarden Euro (2005) auf 7,7 Milliarden Euro (2006). Rüstungsexporte im Wert von 933 Millionen Euro gingen 2006 in Entwicklungsländer. “Deutschland ist damit in der Europäischen Union der größte, weiltweit hinter den Vereinigten Staaten und Russland der drittgrößte Exporteur von Rüstungsgütern”, stellt BICC-Analyst Mark von Boemcken fest.
Auch auf politischem Parkett scheinen andere Regeln zu gelten: Während Spielzeug abgerüstet wird, soll laut BICC-Experten von Boemcken die schrittweise Erhöhung der deutschen Rüstungsausgaben offenbar auch in der künftigen Finanzplanung fortgesetzt werden und bis zum Jahr 2010 die 30-Milliarden-Marke überschreiten.
Das Wochenende streckt die Hand aus, und damit die letzten Bürostunden noch etwas versüßt werden, gibts von mir ein neues Wallpaper (1024×768) zum herunterladen. Natürlich - wie immer - gratis. Viel Spaß damit!
Wie gehabt: Auf das Bild klicken zur Großansicht und dann rechte Maustaste, Bild speichern unter… und Speicherort festlegen. Fertig.
Stille auf Land unter? Keine Bange, ab sofort gehts wieder munter weiter. War im Urlaub mit Ziel Dublin. Wer noch nicht dort war: sehr empfehlenswert! Viel Geschichte und hohe Kneipendichte. Also der perfekte Grundstock für eine gesunde Kombination aus Sehenswürdigkeiten und Vergnügen.
Allerdings sollte der Geldbeutel gut gefüllt sein, denn billig ist die ehemalige Vikingerstadt nicht. Ein Pint kostet im Durchschnitt 5 Euro. Wer über längerfristigen Aufenthalt nachdenkt - für ein WG-Zimmer mit eigenem Bad legen Einheimische schon 750 Euro im Monat hin, was durchaus günstig ist, wie man mir versichert hat. Das eine Wohnung mehrere Bäder hat, soll üblich sein.
Ich weiß ja nicht, welche Situationen Berliner mittlerweile als “insgesamt zufrieden” hinnehmen müssen. Auch der Begriff “zweite revolutionäre 1. Mai -Demonstration” irritiert mich.
Die Bilanz selbiger laut der Berliner Polizei: Randalierer warfen gegen 21 Uhr Flaschen, Steine und Fahrräder auf Einsatzwagen und bedrängten am Lausitzer Platz Polizeipräsident Glietsch. Dieser musste Polizeibeamte brachten ihren Chef in Sicherheit. Im Anschluss daran suchten Gewalttäter immer wieder die Auseinandersetzung mit der Polizei und warfen unter anderem an der Skalitzer-, Wiener -, und Manteuffelstraße Steine und Flaschen auf die Einsatzkräfte.
Bei dem Einsatz sollen laut ersten Feststellungen insgesamt 90 Polizeibeamte Verletzungen erlitten haben.
Meine Meinung: Die Deutsche Demokratie wird nicht am Hindukusch sondern in den U-Bahnschächten und auf linken Aufmarschplätzen verteidigt.